Castel Hill in Townsville

Ich schreibe gerade aus dem Greyhound Bus, der mich hoffentlich sicher von Townsville nach Cairns fährt.
Da Townsville bisher eines der schlechtesten Aufenthalte in ganz Australien war, muss ich auch darüber noch kurz etwas loswerden.

Zunächst war das Hostel kein Gemütlicher Platz zum wohnen gewesen, alles sah zusammengesucht und provisorisch zusammengebastelt aus. Kein schöner Anblick.

Hinzu kam, dass ich mich mit meinem Zimmergenossen überhaupt nicht verstanden habe, im wahrsten Sinne des Wortes. Es hat meist einfach zu leise gesprochen und das mit der Kombination seines englischen Slang's hatte ich keine Chance ihn zu verstehen. Er war die meiste Zeit nur am rumnörgen. Irgendwann habe ich einfach gar nicht mehr mit dem gesprochen. Hätte ich ihn in Deutschland getroffen, würde ich ihn als rechtsradikal einschätzen. So sah er jedenfalls aus, wenn man sich das klassische Vorurteilsbild eines Rechtsradikalen vorstellt.

Da hier in der Stadt selber auch nicht viel zu sehen war, weil sie sich ziemlich großflächig in die Breite zieht, habe ich mich dazu entschieden den Castel Hill zu besteigen.




Natürlich waren dort überall "Wanderwege". Die Aussicht von oben war zudem wirklich hervorragend. Ich hatte auch viel Glück, dass es erst angefangen hat zu regnen, als ich wieder zurück im Hostel war.

Das war auch schon alles, was es in Townsville zu erleben gab. Ich würde den Ort, wenn ich noch einmal hier her kommen würde auf jeden Fall auslassen!

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